Clayline Ads
Vom groben Einfall zum fertigen Claymation-Werbefilm. Mit einem Agenten, der nach jeder Phase auf deine Freigabe wartet.
Ich baue nicht den Film. Ich baue das Werkzeug, das ihn macht.
Clayline Ads ist ein Claude Skill: ein Agent mit festem Ablauf. Du gibst eine Idee rein, er führt dich durch Briefing, Plan, Stil, Standbilder, Videoclips und Ton bis zum fertigen Spot. Nach jeder Phase hältst du an, schaust drauf und gibst frei.
Gebaut und durchgetestet an einem echten Spot: Oma Elise, eine Möwe und eine Handtasche voller Überraschungen.
Das Problem: Figuren, die sich unterwegs verändern.
KI-Video scheitert selten am einzelnen Bild. Es scheitert an der Strecke. Nach drei Szenen hat die Oma eine andere Brille, die Möwe andere Federn, und ein langer Clip mit mehreren Handlungen zerfällt.
Die Frage war also nicht „Wie mache ich ein schönes Bild?“, sondern: Wie bleibt eine Figur über einen ganzen Spot dieselbe?
Sechs Phasen, jede mit Stopp.
- Brief
Aus der groben Idee wird ein strukturiertes Briefing mit Storyline.
- Plan
Figuren, Produkt und Welt werden als feste Beschreibungen gesperrt und wortgleich in jedem Prompt wiederverwendet. Dazu eine Szenen-Tabelle.
- Stil & Figuren
Referenzbilder für Stil und jede Figur. Alles Weitere baut darauf auf.
- Standbilder
Ein Bild pro Szene, mit Konsistenz-Check gegen die gesperrten Beschreibungen und einem Kontaktbogen zur Freigabe.
- Videoclips
Ein kurzer Clip pro Paar benachbarter Bilder, einer nach dem anderen, mit Prüfung dazwischen. Ton ehrlich: Stimme ja, Musik nur, wenn du sie mitbringst.
- Schnitt
Clips zusammensetzen, Ton mischen, Untertitel einbrennen, fertige Datei ausliefern.

Getestet an einem echten Spot.
Oma Elise sitzt im Café du Coin. Eine Möwe klaut ihre Handtasche, frisst eine Tablette daraus und wird plötzlich strahlend gesund. Acht Szenen, zwei Figuren, eine Welt, und in jedem Bild dieselbe Oma.








Kurze Clips schlagen lange.
Die wichtigste Erkenntnis: ein kurzer, eng geführter Clip pro Bildpaar statt eines langen Clips mit mehreren Handlungen. Dort entstehen die Qualitätsprobleme. Mit Freigabe nach jeder Phase fällt ein Fehler auf, bevor er teuer wird.
Der Skill ist offen auf GitHub. Er ist ein Remix von „claymation-ads-claude-skill“ von Mike Futia, neu gebaut auf dem Higgsfield-Server und erweitert um Konsistenz-Check, Kontaktbogen, Freigabe pro Clip und strengere Regeln gegen fremde Inhalte.