Drei Schwestern Verlag
Ein Verlag im Aufbau, sichtbar ab Tag eins. Markenpositionierung, digitales Design und eine Website, die Kontakte aufbaut und auf KI-gestützte Suche vorbereitet ist.


Illustration „Drei Schwestern“: Celina Dee, foxintherabbithole.com
Einen Verlag zeigen, bevor es das erste Buch gibt.
Der Drei Schwestern Verlag aus Liechtenstein war im Aufbau: eine Gründerin, erste Autor:innen, Manuskripte, noch kein Buch im Handel. Gebraucht wurde ein Auftritt, der von Anfang an nach einem echten Verlag aussieht, und ein System, das vom ersten Tag an Kontakte sammelt.
Von der Marke über die Website bis zur Newsletter-Anbindung: alles aus einer Hand, umgesetzt mit Claude und Lovable.
Warum nicht einfach ein Linktree?
Vertrauen. Am Anfang ist die Website oft das einzige Produkt, das beweist, dass es ein Unternehmen gibt. Wirkt sie improvisiert, gehen Förderungen und Partnerschaften verloren, bevor sie beginnen.
Daten. Wer früh eigene Kontakte sammelt, ist nicht von einer Plattform abhängig. Welches Newsletter-Tool, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass die Daten dem Verlag gehören.
Eine Marke, die so ruhig ist wie die Bücher.
Logo reingezeichnet, die drei Schwestern als Strichzeichnung, eine elegante Serif mit kursiven Akzenten, ein tiefes Grün als Grundton. Die Seite erzählt in Sätzen statt Features: „Ein Verlag für die Themen zwischen den Zeilen“.






Jede Seite sammelt mit.
Autor:innen und Bücher haben eigene Seiten. Wer sich für ein Buch interessiert, trägt sich bei „Bei Verfügbarkeit informieren“ ein und landet im passenden Segment. So kann der Verlag später genau die Leser:innen einer Autorin anschreiben, statt alle gleich.
Bei der Anmeldung wird auch das Land abgefragt. Einen internationalen Shop gibt es noch nicht, aber schon jetzt ist sichtbar, wo die Nachfrage sitzt. Der Ausbau lässt sich planen statt raten.
Dazu: Manuskript-Einreichung, Newsletter-Anbindung mit Kit und strukturierte Verlagsdaten für Suchmaschinen und KI-Assistenten.





Auffindbar. Auch wenn niemand mehr googelt.
Menschen entdecken Bücher nicht mehr nur über Suchmaschinen. Sie fragen KI-Assistenten nach Empfehlungen, recherchieren Themen im Dialog und lassen sich passende Inhalte zusammenstellen.
Deshalb wurde die Website nicht nur für Menschen gestaltet, sondern auch für maschinelle Zugriffe vorbereitet. Strukturierte Informationen zu Büchern, Autor:innen und dem Verlag schaffen die Grundlage für SEO und Generative Engine Optimization (GEO).
Dazu wurde eine öffentliche MCP-Schnittstelle (Model Context Protocol) integriert: ein erster Schritt in Richtung Agentic Browsing, bei dem KI-Assistenten Webseiten nicht nur lesen, sondern gezielt mit digitalen Angeboten interagieren.
Ob und wie diese neuen Zugangswege genutzt werden, wird sich zeigen. Die technische Grundlage ist bereits da.
Alle Seiten.







Sichtbar, bevor das erste Buch erscheint.
Kurz nach dem Start: 1.500 Follower auf dem neuen Instagram-Account, denn Autor:innen suchen aktiv nach Verlagen, und 150 Anmeldungen für Manuskript-Einreichungen. Die ersten Leser:innen tragen sich bereits für einzelne Autor:innen ein.
Als Nächstes: das Shopsystem und der offizielle Launch der Bücher. Die Wartelisten für einzelne Autor:innen stehen schon in den Startlöchern. Stand: Oktober 2026.